EU-Heizungslabel

Die Umsetzung der EU-Verbrauchskennzeichnungsrichtline für Heizgeräte, Warmwasserbereiter und Warmwasserspeicher wird 2015 eine der großen Herausforderungen der Heizungsbranche sein. Insbesondere die Berechnung der Energielabel für Verbundanlagen stellen einen zeitlichen Mehraufwand für Handwerk und Großhandel dar. Der Spitzenverband der Gebäudetechnik VdZ erarbeitet deswegen, mit der Unterstützung des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW) und des Bundesverbands Wärmepumpe (BWP), eine neutrale Weblösung.

Auf einer Plattform werden relevante Daten der Hersteller hinterlegt und ein Tool zur Berechnung des Verbundlabels zur Verfügung gestellt. In Zusammenarbeit mit dem Bundesverband Bausoftware (BVBS) ist zudem eine Schnittstelle zwischen der kaufmännischen Software des Handwerkers und dem VdZ-Service geplant. "Kein Handwerker muss sich vor dem Label fürchten. Die VdZ-Lösung bietet die Möglichkeit, das Verbundanlagenlabel ohne Mehraufwand zu generieren, zum Beispiel, wenn dieser sein Angebot mit einer kaufmännischen Softwarelösung erstellt. Hier wird die Möglichkeit bestehen, auf Systemlösungen des Herstellers zurückgreifen oder die Komponenten der Verbundanlage frei zu kombinieren", sagt Hermann W. Brennecke, Präsident der VdZ.

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